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Längere Texte zu Musik, Mode, Tanz und Geschichte der Szene. Derzeit 6 Einträge.
- Der Rockabilly-Look: Was dazugehört und woher er kommt — Der Rockabilly-Look ist die Kleidung, Frisur und Aufmachung der Szene, die sich auf den Rockabilly beruft; er zitiert die Mode der 1940er und 1950er Jahre, oft kombiniert mit Tätowierungen; zu seinem gängigen Bild gehört der weite Tellerrock mit Petticoat.
- Hot Rod, Custom Car, Kustom Kulture: die Autoseite der Szene — Hot Rod, Custom Car und Kustom Kulture sind drei verschiedene Dinge — ein aufgerüstetes Vorkriegsauto, ein umgebautes Serienfahrzeug jüngeren Baujahrs und der Oberbegriff für die Szene aus Fahrzeugen, Kunst, Frisuren und Kleidung.
- Petticoat tragen: Rock, Länge, Sitz und Pflege — Einen Petticoat trägt man in der natürlichen Taille unter einem ausreichend weiten Rock, auf dessen Länge er abgestimmt ist; ob die unterste Rüsche hervorschauen darf, ist eine Stilfrage zwischen zeitgetreuem Fünfziger-Look und modernem Rockabilly-Stil.
- Petticoat, Reifrock oder Unterrock: Was worunter getragen wird — Petticoat, Reifrock und Unterrock sind drei verschiedene Kleidungsstücke, die sich daran unterscheiden, wie sie Volumen erzeugen — durch ein Gestell, durch versteiftes Gewebe, oder gar nicht.
- Rockabilly oder Rock'n'Roll? Was die beiden unterscheidet — Rockabilly ist eine Spielart des Rock'n'Roll, nämlich die country-geprägte aus den Südstaaten der USA, in ihrer Frühphase ohne Schlagzeug gespielt; Rock'n'Roll ist der Sammelbegriff für mehrere regionale Musikstile der 1950er Jahre, zu denen sie gehört.
- Rockabilly-Frisuren: Pompadour, Ducktail, Flat Top und Victory Rolls — Rockabilly-Frisuren sind die Haarschnitte und Frisuren, die die Szene aus den 1940er und 1950er Jahren übernommen hat; bei Männern vor allem Pompadour, Ducktail und Flat Top, bei Frauen die Victory Rolls aus der Pin-up-Mode.
